Als Diablo mit den KoR zurückkehrte und Tristram in seinen Trümmern sah, bemerkte er wie Jered Cain der letzte der Horadrim gefangen war. Er befreite ihn und Cain erzählte den KoR was geschehen war nachdem Diablo wegging. Der tapfere Krieger der Diablo besiegte, bannte mit Hilfe eines Seelensteins den Dämon. Da er jedoch wusste, der Dämon würde es wieder schaffen sich zu befrein rammte der Held sich den Seelenstein in den Kopf um den Dämon mit seinem eigenen Geist zu bezwingen und auf ewig zu fesseln. Jedoch war Diablos schrecklicher Geist zu stark und der Krieger verlor seinen Verstand. Kurz darauf verfinsterte sich sein Gesicht und in seinen Augen glänzte der Wille des Bösen. Er begann Sprachen zu sprechen die mit alten Kulturen untergingen. Eines Nachts verließ er Tristram und schon wenige Tage danach öffnete sich eine Pforte der Hölle mitten in Tristram und die Stadt war dem Untergang geweiht. Nun war das Geheimnis des Dunklen Wanderers bekannt und die KoR machten sich auf Ihm zu folgen.
Die Reise
Die Nacht war eiskalt, von Nebeln durchzogen und von einem heftigem Schneesturm heimgesucht. Da wurde ein Wanderer in dunklen Gewändern gesehen. Ihm beiseite ein kleiner dreckiger Mann, der sein Knappe zu sein schien. Sie zogen durch den Gebirgspass in Richtung Osten. Wenige Tage darauf wurden immer mehr Dämonen gesehen. Untote erhoben sich aus den Gräbern und einige behaupteten sogar Pforten zur Hölle selbst gesehen zu haben. Dies machte die KoR aufmerksam und sie folgten dem Dunklen Wanderer, den seinem Weg schien ein schreckliches Unglück zu folgen.
Auch fanden die KoR hier in diesem Dorf nahe dem Pass Informationen zu dem Mann der ihn zu begleiten schien. Sein Name war Marius. Er wuchs in diesem Dorf auf. Die ältesten der Dorfbewohner erzählten dass am Tag von Marius Geburt der Himmel wie Blut wurde und Blitz und Donner das Wetter zeichneten. Der Magier des Dorfes erzählte auch dass er an diesem Tag geträumt von einem Dämon der ihm sagte sein Dorf würde für alle Zeit vom Bösen verschont da dieses Dorf den Befreier der Zerstörung zur Welt brachte und somit den Untergang der menschlichen Welt besiegelte.
Was Marius Schicksal war wusste keiner, aber jeder ahnte dass es kein gutes war.
Die erste Schlacht
Das erste Land das vom Schrecken heimgesucht wurde war Khanduras. Tristram war schon zerstört und die KoR folgten dem Wanderer Richtung Osten. So kamen sie zum Kloster der Sisters of the sightless Eye. Diese tapferen Jägerinnen schlossen den Gebirgspass da das Chaos und der Schrecken bereits das Kloster befielen. Einige der KoR zogen dennoch über den Pass und folgten dem Wanderer, einige blieben um dem Chaos ein Ende zu bereiten. Und sie fanden auch nach langem Suchen tief in den Katakomben den Ursprung dieser Schrecken. Andariel die Tochter der Qual hatte die Anwesendheit des Bösen gespürt und sicherte seinen Weg vor Verfolgern. Die Schlacht war groß da Andariel sich nicht alleine zeigte sondern eine Vielzahl von Dämonen an ihrer Seite hatte. Doch die KoR konnten durch ihr Erfahrungen den Qualen ein Ende machen und schickten das kleine Übel zurück in die Hölle, ohne viel Verluste. Jedoch fanden sie ihre Kameraden die dem Wanderer über den Pass folgen wollten tot im Gebirge. Sie waren dem Übel in eine
Falle gelaufen und verloren ihre Seelen
Die Wanderung durch die Wüste
Dem Gebirge folgt ein Land das Lebensfeindlicher nicht sein kann. Nicht einmal die Geschöpf der Hölle wagen sich in dieses Lebensfeindliche Gebiet. Stürme so heiß und stark dass sie in der Hölle nicht schlimmer sein könnten. Die Lebensmittel wurden knapp und unter den Reisenden breiteten sich Krankheiten aus. Viele der KoR fanden in den Weiten der Wüste den Tod. Aber die stärksten schafften es bis nach Lut Gholein. Dort wurden die Ritter des gerechten Pfades mit Freude empfangen. Denn ihr Ruf eilte ihnen voraus. Viele tapfere Krieger traten den KoR bei um den dunklen Wanderer zu verfolgen. Doch eine große Aufgabe wartete auf die tapferen Helden. Denn unter dem Wüstensand von Lut Gholein in der Wüste war eine schlimme Kreatur vergraben die seit Jahrhunderten dort gefangen war. Der hohe Rat der KoR beschloss das Grad von Tal Rasha aufzusuchen um dort nach Baal zu suchen bevor der dunkle Wanderer ihn finden würde. Sie zogen los und unter den schlimmsten Anstrengungen fanden sie das Grab. Jedoch es war leer. Fast der Herr der Schmerzen, Duriel, bewachte das leere Grab. Er forderte aber nur geringe Opfer und die tapferen Helden besiegten auch diese kleinere Übel. Aber auch den Erzengel Thyrael fanden sie in dem Grab. Er berichtete dass der dunkle Wanderer seinen Bruder Baal befreite jedoch nicht alleine Marius der Gefährte des Wanderers befreite Baal und war nun im Besitzt des Seelensteins von Baal. Jedoch Thyrael befahl ihm ihn zur Höllenschmiede zu bringen wo er zerstört wird. Die KoR kümmerten sich nicht weiter darum denn sie hatten eine große Aufgabe. Die Welt war in Gefahr, nur zogen Schrecken und Zerstörung durch die Welt auf der Suche nach dem Hass.
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